Behälterbau
Projektierung und Fertigung nach Ihrer Vorgabe, auf Wunsch mit Heizung, Kühlung, Rührwerk und Elektrotechnik.
Kurz erklärt
Welche Werkstoffgüte, welche Innenoberfläche und welche Dichtungswerkstoffe passen, entscheidet Ihr Medium. Deshalb gehört in die Anfrage, was im Behälter steht, nicht nur das gewünschte Volumen. Reinigbarkeit und Toträume werden bei der Auslegung festgelegt und lassen sich später kaum ändern.
Ablauf
Medium, Temperatur, Druck, Platz und Zubehör.
Auslegung von Geometrie, Werkstoff und Stutzen.
Mantelbleche, bei größeren Längen in Schüssen.
Längs- und Rundnähte, anschließend Oberflächenbehandlung.
Heizung, Kühlung, Rührwerk und Elektrotechnik.
Zubehör
Doppelmantel mit passendem Temperierkreis.
Gemeinsam mit dem Behälter ausgelegt, nicht nachträglich gesucht.
Damit Heiz- oder Kühlleistung nicht verloren geht.
Nach Ihrem Prozess platziert, nicht nach Schema.
Bei zähen Medien mit Ausdrückstempel nahezu rückstandsfrei.
Anschlussfertig aus dem eigenen Haus.
Ausgeführt nach den Anforderungen von AD 2000.
Reinigbarkeit
In Pharma und Lebensmittel ist die Innenoberfläche entscheidend, weil raue Stellen Rückstände halten. Diese Punkte lassen sich später nicht mehr korrigieren.
Ecken, in denen Produkt über die Charge hinaus stehen bleibt.
Ausreichend große Öffnungen für Kontrolle und Reinigung.
Wer automatisiert reinigt, braucht sie von Anfang an.
Zusammen bestellen
Getrennt beschafft passt ein Rührwerk mechanisch oft, mischt aber nicht so, wie es soll. Gemeinsam ausgelegt passen Rührorgan, Behältergeometrie und Antriebsleistung zueinander.
Weil wir beides bauen, kommt die Anlage aus einer Hand.
Behälterbau
Zwölf Fragen aus dem Alltag am Telefon. Wenn Ihre nicht dabei ist, rufen Sie durch.
Von etwa 2 bis 10.000 Litern. Der kleine Bereich deckt Labor und Technikum ab, der große Prozess- und Lagerbehälter. Weil wir nach Kundenvorgabe bauen, ist die Größe nicht auf eine Baureihe festgelegt, sondern folgt Ihrem Platz und Ihrem Prozess.
Schwerpunkt ist Edelstahl, weil er in Chemie, Pharma, Kosmetik und Lebensmittel gefordert ist, daneben verarbeiten wir auch normalen Stahl. Welche Güte passt, entscheidet Ihr Medium. Nennen Sie deshalb in der Anfrage, was im Behälter steht, nicht nur das gewünschte Volumen.
Ja, Druckbehälter führen wir nach den Anforderungen von AD 2000 aus. Sie unterliegen einer eigenen Regelwerkslage mit Berechnung, Dokumentation und Prüfung. Wenn Ihr Behälter unter Druck steht, sagen Sie es früh, es ändert den ganzen Ablauf.
Wir erreichen Werte unter Ra 0,8 µm. In Pharma und Lebensmittel ist die Innenoberfläche entscheidend, weil raue Stellen Rückstände halten und die Reinigung erschweren. Nennen Sie den geforderten Ra-Wert in der Anfrage.
Heiz- und Kühlaggregate, Rührwerke, Armaturen, Stutzen und die passende Elektrotechnik. Weil wir Mischer und Elektrotechnik selbst bauen, kommt der Behälter mit Rührwerk und Steuerung aus einer Hand. Sie haben dann eine Verantwortliche Stelle statt drei Lieferanten mit Schnittstellen.
Genau das ist unsere Stärke. Behälter und Rührwerk werden zusammen ausgelegt, damit Rührorgan, Behältergeometrie und Antriebsleistung zueinander passen. Getrennt beschafft passt das Rührwerk oft mechanisch, mischt aber nicht so, wie es soll.
Ja, unsere Behälter sind lebensmittel- und pharmatauglich ausführbar. Entscheidend sind Werkstoff, Innenoberfläche, Dichtungswerkstoffe und die Reinigbarkeit der Konstruktion, also möglichst keine Toträume und keine schwer zugänglichen Ecken. Diese Punkte werden bei der Auslegung festgelegt und lassen sich später kaum noch ändern.
Das legen wir mit der Konstruktion fest, nicht danach. Wichtig sind gut zugängliche Flächen, ausreichend große Öffnungen und der Verzicht auf Toträume. Wenn Sie im Betrieb automatisiert reinigen, planen wir die nötigen Anschlüsse von Anfang an ein.
Isolierung ist bei temperierten Behältern üblich, damit Heiz- oder Kühlleistung nicht verloren geht und die Außenfläche berührbar bleibt. Sie wird zusammen mit dem Temperiersystem ausgelegt. Sagen Sie uns dafür, welche Temperatur der Inhalt halten soll.
Häufig ja. Typische Fälle sind ein zusätzlicher Stutzen, ein neues Rührwerk oder eine Nachrüstung der Sensorik. Voraussetzung ist, dass der Werkstoff bekannt und der Zustand in Ordnung ist. Bei Druckbehältern greifen zusätzliche Vorgaben, das prüfen wir vorher.
Nutzvolumen, Medium, Temperatur, Betriebsdruck, gewünschter Werkstoff und der verfügbare Platz einschließlich Deckenhöhe. Wenn ein Rührwerk dazu soll, nennen Sie Viskosität und Mischaufgabe. Mit diesen Angaben können wir rechnen, ohne mehrfach nachfragen zu müssen.
Ihr Ansprechpartner
Schildern Sie uns die Mischaufgabe oder senden Sie die Zeichnung. Wir melden uns mit einer belastbaren Aussage.